Nichts Neues

Vielleicht hat es ja jemand noch nicht bei Twitter, in ande­ren Blogs oder sonst­wo gele­sen? Vielleicht? Also, jetzt auch bei mir: Es gibt da ein Blog bzw. zwei Blogs, eigent­lich drei, die äußerst amü­sant und lesens­wert sind. Irgendwie passt es ja auch zu mei­ner Buchbesprechung neu­lich, zur Büro-Alltags-Bibel, denn es geht in die­sen Blogs um „Kunden aus der Hölle“ und „Kollegen aus der Hölle“. Hier drei Kostproben:

Kollegen aus der Hölle

Kollege: „Dem Kunden gefällt das Layout sehr, nur die Kosten sind ihm zu hoch. Können wir ihm die Webseite nicht in Schwarzweiß anbie­ten? Das ist doch dann bil­li­ger, oder?“ (Quelle)

Kunden aus der Hölle

Ich: „Wir schi­cken Ihnen heu­te Nachmittag ein PDF per E-Mail.“
Kunde: „Das geht nicht, ich bin gera­de in Wien. Schicken Sie es bit­te am Montag.“
Ich: „Aber das spielt doch bei E-Mails kei­ne Rolle; die blei­ben ja so lan­ge in Ihrem Postfach, bis Sie sie abru­fen, egal wo und wann.“
Kunde: „Von mir aus, aber dann mai­len Sie es bit­te zwei­mal, ich möch­te es mei­nem Partner auch noch schi­cken.“ (Quelle)

Clients from Hell – A collec­tion of anony­mous­ly con­tri­bu­t­ed cli­ent hor­ror sto­ries from desi­gners.

JPG screen­shots of a new web­site design were sent to the cli­ent. Her only feed­back was, “I try to click the menu, but not­hing hap­pens”. (Quelle)

Manchmal fühlt man sich so – ertappt… (Nicht gera­de bei die­sen Beispielen, aber… Lest mal rein!)

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