Bucheinbände sind auch nicht mehr das, was sie mal waren

Wenn ich 23 Euro bzw. genau 22,95 Euro aus­ge­be und ein gebun­de­nes Buch kau­fe, wun­de­re ich mich über so was:

… und fra­ge mich, ob das so sein soll? Oder ist da doch was schief­ge­lau­fen? Ich schät­ze, da muss ich noch mal beim Buchhändler nach­fra­gen. Das Buch war ein­ge­schweißt, ich hat­te es in der Buchhandlung bestellt und erst zu Hause aus­ge­packt.

Es ist übri­gens die­ses Buch: „Nur kei­ne Sentimentalitäten! Wie Dr. Erika Fuchs Entenhausen nach Deutschland ver­leg­te“ von Ernst Horst, erschie­nen im Blessing Verlag.

2 Gedanken zu „Bucheinbände sind auch nicht mehr das, was sie mal waren

  1. Frohes Neues!! :-)

    Also, das wür­de ich rekla­mie­ren. Bei dem stol­zen Preis muss das bestimmt nicht so aus­se­hen.

    Viele Grüße
    Frau SSL

  2. Danke und fro­hes Neues auch Dir! :-)

    Und ja, ich muss mal beim Buchhändler vor­bei­ge­hen. Ich hat­te ja schon ein ande­res Exemplar in der Hand, bevor wir das hier kauf­ten, aber ich erin­ne­re mich abso­lut nicht mehr, ob der Einband da auch so aus­sah. Ach ja.

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