Blogger schenken Lesefreude 2014

Blogger_Lesefreude_2014_LogoIn die­sem Jahr bin ich dabei: bei „Blogger schen­ken Lesefreude“! Zum Welttag des Buches am 23. April (ein­fach zu mer­ken: 2, 3, 4 – 23.4.!) wer­de ich zwei Hörbücher aus dem Zeitbrücke Verlag ver­lo­sen: „Die Titanic und ande­re Lost Liners“ sowie „Karl der Große – Vater Europas?“ Das Hörbuch über Karl den Großen ist ganz neu, es ist in die­sem März, kurz vor der Buchmesse, erschienen.

Der Zeitbrücke Verlag macht mit sei­nen Hörbüchern Geschichte leben­dig – mit einer span­nen­den Handlung, mit bekann­ten Stimmschauspielern, mit Musik und Experteninterviews. Ich weiß, wovon ich spre­che, ich habe die­se Hörbücher lektoriert. ;)

In „Die Titanic und ande­re Lost Liners“ geht es neben der Titanic um die Empress of Ireland, die Lusitania, die Britannic, die Normandie, die Wilhelm Gustloff und die Andrea Doria. Es sind drei CDs und unterm Strich über 200 Minuten – da kann man lan­ge hören!
Die bei­den Haupterzähler Gerrit Schmidt-Foss und Ulrike Stürzbecher sind die deut­schen Stimmen von Leonardo DiCaprio und Kate Winslet ali­as Jack und Rose in „Titanic“.

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„Karl der Große – Vater Europas?“: 2014 jährt sich der Todestag von Karl dem Großen zum 1200. Male. Ein guter Anlass, um mehr über den karo­lin­gi­schen Herrscher zu erfah­ren, der im Jahre 800 zum Kaiser gekrönt wurde.
Haupterzähler sind Reiner Schöne und Cordula Trantow.

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bloggerschenkenlesefreude.de
www.zeitbruecke.com

Ein Kinderbuch selbst verlegen und bewerben

Kein Verlag? Dann eben Selbstverlag! Petra Brüning ali­as Pebby Art hat ihr Kinderbuch „Auf und weg!“ Ende letz­ten Jahres als E-Book und Taschenbuch bei Amazon ver­öf­fent­licht, ich habe ihr eini­ge Fragen gestellt.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Nachdem wir damals in der Grundschule unse­re Schwungübungsreihen abge­schlos­sen hat­ten, die aus lau­ter anein­an­der­ge­reih­ten cccc, lll, lele, mnmn und so wei­ter bestan­den, und wir es gelernt hat­ten, Wörter und Sätze zu bil­den, woll­te ich die­se auch anwen­den und begann Geschichten zu schrei­ben. Fast immer wur­de mei­ne Katze zur Hauptfigur erko­ren, und so gibt es heu­te noch klei­ne Ausschnitte aus Geschichten über sie, obwohl sie selbst schon längst im Katzenhimmel weilt. Und weil mir das Schreiben doch eine gewis­se Freude berei­te­te, ins­be­son­de­re die Vorfreude aufs Vorlesen (mei­ne Mutter hat­te immer eine gute Trefferquote, an den pas­sen­den, dafür vor­ge­se­he­nen Stellen zu lachen), schrieb ich immer wei­ter. Zwar kreuz­ten ande­re Vorlieben und Hobbys mei­nen Weg, doch fand ich immer wie­der zum Stift oder nun­mehr zur Tastatur zurück.

Warum hast du ein Pseudonym und wie bist du dar­auf gekommen?
Pebby Art klingt pfif­fi­ger als Petra Brüning. Daher fand ich es für Kinderbücher anspre­chen­der. Sollte ich mal in einem ande­ren Genre schrei­ben, wer­de ich wohl auch den Namen wech­seln. Somit ist der Name Pebby Art fest ver­bun­den mit dem Bereich Kinderbücher. Der Name setzt sich zusam­men aus den Anfangsbuchstaben mei­nes Vornamens und dem ers­ten Buchstaben mei­nes Nachnamens, dann noch schnell ein „by“ ange­hängt und ein „Art“ für „Kunst“ und schon ist ein für Kinderbücher pas­sen­des Pseudonym entstanden.

Schreibst du neben Kinderbüchern auch ande­re Texte?
Zum einen gibt es mein Blog, das ich sowohl mit Zeichnungen als auch mit Texten füttere.
Außerdem unter­stüt­ze ich Grundschulkinder in einer Mini-Autoren-AG, eige­ne Texte zu ver­fas­sen. Und noch vor zwei Jahren war ich ziem­lich aus­ge­las­tet damit, mei­ne Hausarbeiten und mei­ne Magisterarbeit für mein Literaturstudium an der Fernuni Hagen zu schreiben.

Von wem stam­men die Illustrationen?
Die Illustrationen stam­men von mir. Ich zeich­ne zunächst eine Skizze mit Bleistift. Sobald ich mit dem Ergebnis zufrie­den bin, bin­de ich die Skizze in ein Grafikprogramm ein und arbei­te am PC wei­ter (was wesent­lich län­ger dau­ert als das Skizzieren). Meist macht das Arbeiten mit dem Grafikprogramm Spaß und die Farben, die dann auf dem E-Book zuta­ge kom­men, sind echt schön (das TB ist in Graustufen). Nur hat man an man­chen Tagen das Gefühl, dass die Augen lang­sam vier­eckig wer­den und wenn dann noch das Programm abstürzt (so wie heu­te) und man nicht vor­her gespei­chert hat (so wie heu­te), dann hält sich die Freude in Grenzen.

Lässt du dei­ne Texte lektorieren?
Ja, auf jeden Fall. Das ist mir sehr wich­tig und wird auch in allen Ratgebern für Indie-Autoren emp­foh­len. Noch wäh­rend ich mei­nen Text selbst über­ar­bei­tet habe, habe ich letz­tes Jahr Myra Cakans Ratgeber „Mein Buch! Vom Entwurf zum Bestseller“ gele­sen. Dort gibt eine Lektorin ein Interview bezüg­lich Lektorat und Korrektorat, das mir sehr gut gefal­len hat. Und so habe ich mich an sie gewen­det und ihr zunächst eine Probeseite zuge­schickt, damit sie sich ein Bild machen kann, wie viel Lektoratsarbeit auf sie zukommt, und nach­dem wir dann einen Preis aus­ge­han­delt hat­ten, habe ich ihr mein Manuskript zuge­schickt, das sie dann sehr zügig bear­bei­tet hat. Wir kom­mu­ni­zie­ren über E-Mail und sind mitt­ler­wei­le auch über Facebook und Google+ in Kontakt. Und wenn ich zwi­schen­durch eine Frage habe, kann ich sie jeder­zeit kon­tak­tie­ren. Ich habe zum Beispiel anfangs nicht gewusst, wie man die URL kürzt, damit ich einen Link pos­ten kann. Und so bestand mei­ne ers­te Bekanntmachung mei­nes neu­en Kinderbuches auf Facebook haupt­säch­lich aus anein­an­der­ge­reih­ten Zeichen der URL mei­nes Amazonplatzes. Das sah nicht nur nicht schön aus, es stell­te mich zusätz­lich vor das Problem, dass ich zum Beispiel bei Twitter ledig­lich die URL hät­te twit­tern kön­nen. In mei­nem Bekanntenkreis hat­te kei­ner eine Ahnung und auch Google woll­te mir irgend­wie nicht wei­ter­hel­fen. Zum Schluss habe ich dann einen Hilferuf auf Facebook gestar­tet, und es hat kei­ne vier Minuten gedau­ert, bis mei­ne Lektorin sich gemel­det hat und mir von Bitly, einem URL-Verkürzer-Programm berich­tet hat. Es ist also schön, immer jeman­den im Hintergrund zu haben, der sich gut auskennt.

Hast du ver­sucht, einen Verlag zu finden?
Ja, aber über ein „Wir haben über Ihr Manuskript dis­ku­tiert“ kam ich nicht hin­aus, zumin­dest nicht mit mei­nen Buchmanuskripten. Ein paar Kurzgeschichten sind von mir in Anthologien wiederzufinden.

Wie bist du auf Amazon gekommen?
Das begann damit, dass mein PC mir im Frühling letz­ten Jahres eine Anzeige vor Augen hielt, bei der ich dach­te, dass ich mich ver­le­sen habe. Oder soll­te ein Druckfehler vor­lie­gen? Da stand doch tat­säch­lich, dass Amazon 70 % Autorenhonorar zahlt. Meine Emotionen schos­sen hoch, Vorfreude pur. Den klei­nen kri­ti­schen Kerl in mir, der mich zur Vorsicht mahn­te, schob ich bei­sei­te. Fasziniert las ich von Leuten, die über den E-Book-Verkauf auf Amazon zu Millionären gewor­den waren. Da hüpf­te das Herz!
Wie gut, dass mein Mann mir zu Weihnachten einen Kindle geschenkt hat­te (den ich bis dato kaum ange­rührt hat­te, muss ich geste­hen). Doch nun wur­de er gefüt­tert. Zuerst mit John Lockes „How I sold 1 mil­li­on ebooks in 5 mon­ths“, schließ­lich woll­te ich ja in sei­ne Fußstapfen tre­ten. Ich muss geste­hen, dass die Fußstapfen von Herrn Locke noch ziem­lich weit ent­fernt sind. ;)
Zwar konn­te ich mei­nen inne­ren Kritiker beru­hi­gen, der hin­ter 70 % Autorenhonorar eine Falle wit­ter­te, denn die 70 % gibt es wirk­lich – aller­dings muss der Verkaufspreis inner­halb einer bestimm­ten Spanne lie­gen. Das eigent­li­che Problem ist, dass man dafür auch Bücher ver­kau­fen muss.

Wie setzt du den Preis für dei­ne Bücher fest?
Anfangs woll­te ich ein­fach güns­tig sein, doch mitt­ler­wei­le habe ich mein E-Book auf 2,68 Euro hoch­ge­setzt, was nicht nur den 70 % Autorenhonorar geschul­det ist, son­dern auch, weil sich sonst Vergünstigungsaktionen kaum loh­nen wür­den. Je wei­ter ich mein Buch bei einer Werbeaktion im Preis run­ter­set­zen kann, umso grö­ßer ist bei dem Kunden das Gefühl, etwas spa­ren zu kön­nen. Außerdem steckt in einem Buch jede Menge Arbeit. Und bei einem Dauerpreis von 0,99 Euro denkt man doch schnell an Ramsch.

Was sind dei­ne Erfahrungen: Hat das Veröffentlichen auf Amazon auch Nachteile?
Natürlich steckt jede Menge Arbeit dahin­ter, wenn man nicht nur ver­öf­fent­li­chen, son­dern auch noch ver­kau­fen möch­te. Das ist viel Zeit, Zeit, die nicht dafür genutzt wer­den kann, eine neue Geschichte zu kre­ieren. Andererseits sieht es, glau­be ich, mit einem klei­nen Verlag an der Hand kaum anders aus. Auch dort wer­den die Autoren vie­le Marketingmaßnahmen selbst ergrei­fen müs­sen. Und die rich­tig gro­ßen Verlage, bei denen eröff­nen sich natür­lich super Möglichkeiten zur Vermarktung, doch lei­der wan­dern da die meis­ten Manuskripte immer der einen Herde hin­ter­her. Und auf der steht: Absagen.

Wie läuft das Verkaufen, wie machst du Werbung für dein Buch?
Durch John Locke wuss­te ich schon mal: Ich brau­che ein Blog. Gut, dafür habe ich mir dann mal wie­der einen Ratgeber gegönnt, dies­mal in Druckversion, und so bin ich irgend­wie bei Blogger gelan­det, wo es jetzt auch mein Blog gibt.
Außerdem waren sozia­le Netzwerke mit einem Mal nicht mehr Zeitverschwendungsgiganten für mich, son­dern wich­ti­ge Medien, die es zu bedie­nen gilt. Und ich muss sagen: Das macht sogar Spaß. Man darf vor lau­ter Kommunizieren nur nicht ver­ges­sen, auch noch am eige­nen Text wei­ter­zu­schrei­ben. Und auf kei­nen Fall soll­te man immer nur ein und den­sel­ben Werbespruch los­las­sen. Freude berei­tet es erst, wenn man es z. B. bei Twitter schafft, ein Gespräch auf­zu­bau­en (was nicht zwin­gend etwas mit dem eige­nen Buch zu tun haben muss). Dann hat man einen neu­en Kontakt geknüpft und egal, ob dar­auf­hin jemand ein Buch kauft oder nicht, wird man doch gleich wie­der mun­ter, wenn eine Antwort kommt, oder etwas favo­ri­siert oder ret­wee­tet wird. Ich freue mich immer über Likes und Follower, über Retweets und Gespräche, die man plötz­lich mit Menschen führt, die man vor­her gar nicht kann­te. Auf Facebook tei­le ich zum Beispiel mit, wenn sich etwas auf mei­nem Blog getan hat, ich einen neu­en Cartoon kre­iert habe oder es sonst etwas mit­zu­tei­len gibt. Zurzeit gibt es dort einen Zeichenwettbewerb mit Buchverlosung.

Wie sieht es mit Lesungen, Zeitungsberichten und Rezensionen aus?
Eine Lesung habe ich bis­her gehal­ten – auf einem Weihnachtsbasar. Das war zwar nicht so ganz unge­stört und ruhig, doch hat­ten die Kinder zah­lungs­fä­hi­ge Eltern an der Hand und konn­ten so einem von mir signier­ten Buch ein neu­es Zuhause bieten.
Um Interviews mit Zeitungen habe ich mich auch bemüht und ich konn­te mich immer­hin in der Emszeitung, der Ostfriesen Zeitung und dem General Anzeiger wie­der­fin­den. Das hat mir auf jeden Fall schon mal einen wei­te­ren Termin für eine Lesung ein­ge­bracht, dies­mal in Zusammenarbeit mit einer Gastronomie und einem lecke­ren Brunch.
Sehr wich­tig sind auch Rezensionen. Am bes­ten hat man ganz vie­le davon und mit vie­len Sternen, ver­steht sich. Daher habe ich pünkt­lich zur Veröffentlichung mei­nen Kindle mit „Wer rezen­siert mein e-Book?“ von Sebastian Brück gefüt­tert. Dort stel­len sich Bücherblogs vor und man erfährt direkt, wel­ches Blog zu dem eige­nen Genre passt und wel­ches nicht. Dann heißt es nur noch: anschrei­ben und auf eine Zusage hof­fen. Und wenn die dann da ist, beginnt das Warten auf die Rezension.
Auch auf LovelyBooks habe ich mich vor­ge­wagt. Meine Erfahrungen hier­über habe ich in einem Artikel auf mei­ner Website zusam­men­ge­fasst. Neuerdings bin ich auch auf Goodreads zu fin­den. Und für die Zukunft sind noch Gewinnaktionen und Buchverlosungen ange­dacht (sowohl auf LovelyBooks als auch auf Goodreads) und auch eine Vergünstigungs-Aktion, bei der ich das E-Book für einen kur­zen Zeitraum für 0,99 Euro anbie­ten wer­de, anstatt für 2,68 Euro.

Sind schon wei­te­re Bücher geplant?
Zwischendurch den­ke ich manch­mal: Habe ich heu­te über­haupt an mei­ner Geschichte wei­ter­ge­schrie­ben oder gezeich­net? Oje. Aber mor­gen. Zum Glück erin­ne­re ich mich meist an den Zeitplan, den ich mir stel­le (sonst nör­gelt der klei­ne Kritiker wie­der rum) und so gibt es fest­ge­leg­te Zeitintervalle, in denen ich mich um mei­ne neu­en Protagonisten küm­me­re. Daher freue ich mich, ankün­di­gen zu kön­nen, dass mein nächs­tes Kinderbuch (mit vie­len Zeichnungen) sich auch vor­aus­sicht­lich im März an die Eroberung des E-Book-Marktes (und auch des Taschenbuchmarktes) machen wird. In mei­nem zwei­ten Kinderbuch geht es um zwei klei­ne Hamster, die sich auf die Suche nach dem lie­ben Gott machen, einer enthu­si­as­tisch und vol­ler Energie, der ande­re, na ja, der wür­de lie­ber gemüt­lich in sei­nem Laufrad lie­gen, aber er kann sei­nen Kumpel ja nicht allei­ne las­sen. Also machen sie sich gemein­sam auf den Weg … Während mein Kinderbuch „Auf und weg!“ eher für Ende Kindergartenalter und Grundschulkinder geeig­net ist, rich­tet sich mein zwei­tes Kinderbuch (ich soll­te mir lang­sam Gedanken über den Titel machen) an die klei­ne­ren Bücherfreunde.

Tauschst du dich mit ande­ren Selbstverlegern aus? Wenn ja, wo und wie?
Gelegentlich ja. Ich bin in zwei Facebook-Gruppen, die aus Indies und Buch-Bloggern bestehen, und über Twitter gibt es kur­ze Gespräche oder Tipps und Hinweise und eini­ge Gespräche fin­den dann auch über E-Mail statt. Eigentlich wür­de ich ger­ne die Kontakte noch inten­si­vie­ren, doch lässt das mein Zeitmanagement oft nicht zu.

Was liest du selbst gern, wel­che Bücher emp­fiehlst du?
Ich lese ger­ne etwas Lustiges oder etwas Spannendes. So mag ich die Bücher von Andreas Eschbach, Dan Brown und auch Ken Follett (Historisches ist auch immer gut), doch habe ich kürz­lich auch meh­re­re Bücher von Rita Falks recht wit­zi­gen Eberhofer-Krimis gele­sen und auch ihr Buch „Hannes“, das ganz anders ist, nicht lus­tig, dafür umso emo­tio­na­ler, mit­füh­len­der, ein Buch über Freundschaft, ein­fach toll. Ein beson­de­rer Autor für mich ist auch Jonas Jonasson, wobei ich den Hundertjährigen noch ein wenig mehr lie­be als die Analphabetin. Für Liebhaber des Witzig-Skurrilen ein Muss!

Pebby Art im Netz: Blog, Facebook, Twitter

((Vielen Dank für dei­ne Antworten, lie­be Petra!))

Zehn Fragen und jede Menge Buchtipps

Gleich zwei Blogfragebögen klopf­ten die­ser Tage bei mir an, vom Behnke-Blog und vom Kinderohren-Blog. Insgesamt zwei­und­zwan­zig Fragen wären das gewe­sen, ich hab mir zehn raus­ge­sucht. Die kann gern mit­neh­men, wer mag.

1. Was hat dich bewo­gen zu bloggen?
Streusalz.

2. Wie kommst du auf dei­ne Themen?
Leben, Alltag, Bücher.

3. Hast du das Gefühl, dass Blogs etwas bewe­gen können?
Ja.

4. Was ist das Internet für dich?
Alltag.

5. Zwei Wochen ohne Internet – geht das?
Ja.

6. Welches Buch hat dich in der letz­ten Zeit beson­ders beeindruckt?
„Die Kunst des Feldspiels“ von Chad Harbach.

7. Was war dein liebs­tes Buch, als du ein Kind warst?
Die Zauberland-Bücher von Alexander Wolkow, „Der Affenstern“ von Peter Abraham, die Wilhelmine-Bücher von Konrad Potthoff, „Ich bin die Nele“ von Peter Brock, sämt­li­che Bücher von Astrid Lindgren und Erich Kästner, „Die unend­li­che Geschichte“ von Michael Ende, die Alissa-Bücher von Kir Bulytschow, „Das Wildpferd unterm Kachelofen“ von Christoph Hein, „Das Blaue vom Himmel“ von Hannes Hüttner, die Mumin-Bücher von Tove Jansson, sämt­li­che Bücher von Tonke Dragt, „Drei lus­ti­ge Gesellen“ von Eno Raud, „Der gro­ße Winter“ von Tais Teng, die Frank-Bücher von Karl Neumann, „Der bis­si­ge Benjamin“ und „Der son­der­ba­re Herr Käferstein“ von Sibylle Durian, „Mein Onkel Odysseus“ von Günter Ebert, „Der Hausflug“ von Gert Prokop, „Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse“ und die Gretchen-Sackmeier-Bücher von Christine Nöstlinger, „Stelzenbein“ von Siegfried Weinhold, die Emily- und die Anne-Bücher von Lucy Maud Montgomery, „Die rote Zora“ von Kurt Held usw. usf.

8. Welches ist heu­te dein liebs­tes Kinderbuch?
Die von 7., außer­dem Bücher von Isabel Abedi, Kirsten Boie, Cornelia Funke, „Pu der Bär“ von A. A. Milne (über­setzt von Harry Rowohlt), „Harry Potter“ usw. usf.

9. Welches Buch für Erwachsene hat dich so begeis­tert, dass du es dei­nen Lesern unbe­dingt ans Herz legen möchtest?
„Momente der Geborgenheit“ von Erik Fosnes Hansen.

10. Nutzt du einen Redaktionsplan oder bloggst du spon­tan nach Lust und Laune?
Spontan, nach Lust und Laune.