Empfindliche Wäsche

Wenn man sich das vor­stellt: emp­find­li­che Wäsche! Die Jeanshose eines Mannes, die in der 60-Grad-Wäsche gekocht und geschleu­dert wird, sich aber vor dem Schlafanzug der Frau nicht die Blöße geben will und nur, wenn die Waschmaschine beson­ders laut rum­pelt, sich ein lei­ses Stöhnen und ein „Aua!“ erlaubt.

Doch bezieht sich das „Empfindliche“ der Wäsche in die­ser Werbung gar nicht auf den Wasch-, son­dern auf den Trockenvorgang. Um Klammern geht es, die beson­ders gut geeig­net sein sol­len für Mimöschen-Höschen und sanf­te Socken.

Schnickschnack, sag ich. Meine Wäsche muss da durch, die bekommt alte Klammern, die ihren Namen zu Recht tra­gen. Basta!

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