Hart aber herzlich

Das sind so die klei­nen Freuden des Alltags: Man spa­ziert durch die Stadt, schaut auch mal die Schaufensterdekorationen an, und ent­deckt die­ses ent­zü­cken­de „Hartcoverausgabe“ auf einem Plakat, das eine Buchlesung ankün­digt. Eigentlich nur kon­se­quent. Denn mit „Cover“ kön­nen auch die etwas anfan­gen, die eng­li­sche Wörter deutsch aus­spre­chen, und ver­mut­lich wur­de das „Hard“ als dia­lek­ta­ler Fehler iden­ti­fi­ziert und durch das ver­meint­lich rich­ti­ge „t“ ersetzt. So muss es gewe­sen sein, ja.

Noch eine Zugabe: Kataloge grö­ße­rer Versandhäuser sind meist ganz gut kor­ri­giert. Aber manch­mal … Schon schön, oder?

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