Serviervorschlag

Leicht, flüs­sig, frisch und schnell – so muss das Essen in die­sem hei­ßen Sommer sein, und wenn nicht alles auf ein­mal, dann wenigs­tens eins davon. Marmelade hat man schnell auf dem Brot, das geht also. Und wie ich ges­tern beim Frühstücken so das Etikett mus­ter­te, fiel mir mal wie­der die­ses Wörtchen auf, das man öfter auf Verpackungen sieht: Serviervorschlag.

Diesmal fand ich das schon lus­tig: Wie soll denn das bit­te gehen, die Marmelade wie abge­bil­det zu ser­vie­ren? Aus Beeren Marmelade zu machen, das trau ich mir noch zu. Wobei ich bei mei­nem bis­her ein­zi­gen Einkochversuch Pech hat­te und alle Gläser Schimmel ansetz­ten. (Heul.) Aber wie bekom­me ich die Beeren wie­der an den Strauch? Oder soll das ein sub­ti­ler Hinweis dar­auf sein, was hier gesün­der ist, also jeden­falls nicht die Marmelade mit ihrem Zuckergehalt von mehr als 50 Prozent? Wer weiß.

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