Pubär lässt grüßen

Mein Honig (oder das Glas, in dem er sich befin­det) erzählt mir von Linden, die duf­ten und honi­gen. Honigen. Pu wür­de das lie­ben! Honigen steht nicht im Duden. Dafür „Honiglecken“ – „etwas ist kein Honiglecken“. Kenn ich so nicht, bei mir heißt das „Zuckerlecken“. Und bei Euch so?

Pu. Ach, Pu! Die Pu-CDs haben unse­re Sommerurlaubsunterhaltung bestrit­ten, wenn wir im Auto unter­wegs waren. Harry Rowohlt konn­te die glei­chen Geschichten immer wie­der erzäh­len – egal! Jedesmal ein­fach umwer­fend. Das Buch haben wir natür­lich auch. Englisch und die Gesamtausgabe Deutsch. Übersetzung von Harry Rowohlt, Bilder von Ernest Shepard. Tausendmal schö­ner als die Disneyvariante.

2 Gedanken zu „Pubär lässt grüßen

  1. ZuckerSCHlecken, kenn ich. Und ich habe mit sechs mal ein Pu-Buch bei der Rückreise aus dem Urlaub in der Pension lie­gen­las­sen. DRAMA! Aber sie haben es nach­ge­schickt.

  2. Hm, du hast recht, Zuckerschlecken. Ich war zu sehr in Gedanken bei Pubär und sei­nem lecke­ren Honig…

    Ich hab mal in Irland mein Tagebuch unter dem Kopfkissen eines Hostel-Betts ver­ges­sen, was ich lei­der erst viel zu spät im Bus bemerk­te. Auf der Rückfahrt. Auch DRAMA! Ich muss­te aber glück­li­cher­wei­se nicht noch mal ins Hostel, son­dern bekam mein Tagebuch eben­falls nach­ge­schickt. Puuuuh!

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