Ampelmädchen

In Dresden gibt es Ampelmädchen. Und eine Straße mit zwei Fußgängerampeln neben­ein­an­der, die eine ist mit Ampelhutmann, die ande­re mit Ampelzopfmädchen. Ist aber nicht so, dass Männlein und Weiblein ent­spre­chend über die Straße gehen, und den meis­ten fällt das Ampelmädchen wahr­schein­lich gar nicht (mehr) auf. Die ers­te Ampel mit Ampelfrau bekam 2004 Zwickau, sagt die Wikipedia.

Bei mir ist die Ampel nach zwei Wochen Urlaub wie­der auf Grün für Arbeit – und fürs Bloggen. In den nächs­ten Tagen kom­men sicher ein paar Fotos. Und bit­te kei­ne Kommentare, dass ihr eure Ferien noch vor euch habt, das will ich jetzt gar nicht lesen. ;)

Alles auf „ow“

Ruhig war es hier. Nun, ich habe Urlaub auf dem Dorf gemacht. Keine Zeitung gele­sen, kein Radio gehört, aufs Internet ver­zich­tet. Zwei Wochen lang! Die Frösche im Teich neben­an quak­ten rund um die Uhr, die Nächte waren stock­dus­ter, Essbares und Trinkbares gab es im Dorf wochen­tags nicht zu kau­fen. Die Hofschweine mampf­ten Löwenzahn und an einem Sonntag sehn­te ich mich nach einem Eis (es gab keins).
Ihlow heißt das Urlaubsdorf, es befin­det sich recht nah an der pol­ni­schen Grenze. Da hat ja fast alles ein „ow“ am Ende. Wenn ich mei­ne Wanderkarte kon­sul­tie­re, fin­de ich: Batzlow, Drehnow, Fehrow, Grunow, Hönow, Ihlow, Kuschkow, Lichtenow, Mahlow, Prädikow, Reichenow, Storkow, Tornow, Waldow. Vierzehn, immer­hin! Ob man das Alphabet kom­plett bekom­men könn­te, weiß ich nicht, viel­leicht fin­det ja jemand noch mehr „ows“ …