Tür gesucht, Gott gefunden

Ich lach mich sche­ckig! Zitat aus dem sehr geschätz­ten Wortschatz der Universität Leipzig:

******* Zitat Anfang *******

Wort: Tür
Anzahl: 8560
Häufigkeitsklasse: 9 (d.h. der ist ca. 2^9 mal häu­fi­ger als das gesuch­te Wort)

Beschreibung: archi­tek­to­ni­scher Begriff
ger­ma­ni­scher Gott
ger­ma­ni­scher Gott des Krieges
Gott des Krieges
Nebenfluß des Amur
nor­di­scher Gott
nor­di­scher Gott des Krieges
Sohn der Frigga
Sohn des Odin

******* Zitat Ende *******

Meine Tür, das unbe­kann­te Wesen …

Empfindliche Wäsche

Wenn man sich das vor­stellt: emp­find­li­che Wäsche! Die Jeanshose eines Mannes, die in der 60-Grad-Wäsche gekocht und geschleu­dert wird, sich aber vor dem Schlafanzug der Frau nicht die Blöße geben will und nur, wenn die Waschmaschine beson­ders laut rum­pelt, sich ein lei­ses Stöhnen und ein „Aua!“ erlaubt.

Doch bezieht sich das „Empfindliche“ der Wäsche in die­ser Werbung gar nicht auf den Wasch‑, son­dern auf den Trockenvorgang. Um Klammern geht es, die beson­ders gut geeig­net sein sol­len für Mimöschen-Höschen und sanf­te Socken.

Schnickschnack, sag ich. Meine Wäsche muss da durch, die bekommt alte Klammern, die ihren Namen zu Recht tra­gen. Basta!

Für das liebe Tier

Ach, man­cher mag doch sei­nen Hund, sei­ne Katze, sei­nen Sittich oder sei­nen Hasen lie­ber als Menschen! Und er kauft ihnen gutes Futter. Zum Beispiel in die­sem Laden, der „Heim-Tiernahrung“ verspricht.

Dieser Bindestrich ist ein ech­tes Bermudadreieck, ret­te sich, wer kann!