Kein Strom

Man stel­le sich vor, man müss­te einen Tag ohne Strom aus­kom­men. Nicht im Urlaub, nicht im Sommer, son­dern jetzt, im Herbst-Winter, mit kur­zen Tagen und Arbeit. Ich wäre auf­ge­schmis­sen. Ohne Computer könn­te ich nicht arbei­ten. Und wenn ich nicht arbei­ten könn­te, was wür­de ich dann tun? Vielleicht lesen. Dazu bräuch­te ich aber Licht. Und ohne Strom … (Abgesehen davon: Irgendjemand müss­te ja auch irgend­wann die Arbeit machen. Hm …)

2 Gedanken zu „Kein Strom

  1. Mal einen Tag nicht arbei­ten, da könn­te man viel­leicht noch per Handy Bescheid sagen (wenn man die Nummer des Kunden hat, eine Weile geht ja noch das Laptop-Akku). Dann: Im Wohnzimmer vor den Kamin (die Heizung geht auch nicht) und gemüt­lich lesen, beim Schein vie­ler Kerzen. Die unge­wöhn­li­che Ruhe genie­ßen. Zum Essen gibt es Brot, der E-Herd geht näm­lich auch nicht. Abends geht es unge­wa­schen ins Bett, sonst macht mich das kal­te Wasser nur wie­der wach …

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