Handauflegen

In Warnemünde treibt sich die Seeteufel her­um, und weil es dort so vie­le Tourist(inn)en gibt, bie­ten die Fischer, um sich was dazu­zu­ver­die­nen, Folgendes an: „Brustvergrößerung durch Handauflegen“ (steht auf dem klei­nen gel­ben Schild). Harhar.

Ein Gast

Bald gibt es hier einen Gastbeitrag von Frau X, ich weiß noch nicht, von wem. Julia hat­te die Idee, im Texttreff ein Blogwichteln zu machen, und das fand ich schon mal eine gute Sache, das bringt biss­chen fri­schen Wind in die ver­staub­ten Bloggänge. Hoffe ich jeden­falls. Nun haben sich 44 Bloggerdamen gemel­det, mit 54 Blogs. Eine ziem­lich bun­te Mischung, von PR- über Kinderbuchblog bis zum Fußballblog ist alles dabei. Ich hab mich vor­hin durch die Mitmachliste geklickt, die ist hier: TT-Blog.

Gestern wur­de aus­ge­lost, wer für wel­ches Blog einen Gastartikel schreibt, und heu­te weiß ich das dann auch. Ich bin gespannt. :) (Ach, und das heißt natür­lich umge­kehrt, dass ich für ein ande­res Blog einen Artikel schrei­ben muss, kann, darf, soll usw. – über Fußball fällt mir aller­dings so gar nichts ein, fürch­te ich …)

Und noch ein klei­ner Nachtrag: Von dem Stülpner-Hörbuch, das ich lek­to­riert habe, gibt es zwei schö­ne Rezensionen: bei der Hörzentrale und im Kinderohren-Blog.

Frühstück den ganzen Tag

Die Tage sind wie­der kür­zer, manch­mal ist es dun­kel, bevor man von den paar hel­len Stunden über­haupt was hat­te. Man könn­te sich genau­so gut abends hin­set­zen und so tun, also wür­de man früh­stü­cken. Wenn man sein Frühstück eher def­tig mag, macht das ja kaum einen Unterschied …

Ob das jetzt aus Gründen kur­zer Herbst- und Wintertage, als klei­ner Gag am Rande oder war­um auch immer so ist – ein Lokal, das mir vor einer Weile vor die Linse lief, bie­tet „Frühstück den gan­zen Tag“. Ausprobiert habe ich es nicht, denn da waren die Tage noch länger …