Komische Wörter: pfropfen

Ich mag die­ses Wort: pfrop­fen. Es fühlt sich an, als hät­te man den Mund voll. Ein Wort, das für sich spricht. Und das komisch aus­sieht, wenn man es schreibt, zwei­mal pf in einem ein­zi­gen, gar nicht so lan­gen Wort, wo gibts das noch? Pferdepflüsterin, Pflanzenpflücker, Pfuschpfriemler … man fin­det schon was, aber die sind ja alle länger.

Einen pfröh­li­chen Pftag noch, mit pfie­len pfs und noch mehr Pfonne, denn es ist ja schon Märpf!

Cash! Boom! Bang!

Ich hab ein Buch gewon­nen, unglaub­lich! Sehr, sehr, sehr, see­ehr nett, das. Und zwar: Cash – die Autobiografie von Johnny Cash. :) Das Buch ist Mitte Februar erschie­nen, Johnny Cash wäre ja am 26. Februar 80 Jahre geworden.

Der Edel Verlag hat ein paar Exemplare ver­lost, und am Freitag kam eine Mail, dass ich eins gewon­nen habe, heu­te, am Montag, ist es schon da. Ah, ich freu mich aufs Blättern und Lesen …

(Man stel­le sich mei­ne Wenigkeit jetzt grin­send wie ein Honigkuchenpferd vor. Ein schö­nes Buch! Und Cash!)

Gut, besser, spitze!

Wenn ein Produkt „Spitzenqualität“ hat, geht das eigent­lich nicht zu stei­gern. Eigentlich. Neulich ent­deckt: „bes­te Spitzenqualität“. Das eröff­net natür­lich neue Möglichkeiten. Für Bescheidene: gute Spitzenqualität. Für Selbstbewusste: super Spitzenqualität. Für Aufschneider: aller­bes­te, supi­du­pi Spitzenqualität.

Und immer so weiter.