Füllerei

Nach der Ostervöllerei kommt die Füllerei, aber der nächs­te ordent­li­che Artikel ist fast fer­tig, wirklich …

Der Osterhase hin­ter­ließ nebst ande­rem Süßkram eine Nascherei, die sich „Betthupferl“ nennt. Oh, wie päd­ago­gisch unwert­voll, dach­te ich. Und dann fand ich auf der Betthupferl-Tüte die­sen tol­len Hinweis à la „Nach dem Schokoladeessen, Zähneputzen nicht vergessen“:

Besonders schön ist der erho­be­ne Zeigefinger. Warum haben sie nicht gleich einen Auszug aus „Karius und Baktus“ abge­druckt? Das wär doch was …

Diese alten Zooschilder haben auch ihren Charme …

Und das war die Lebensgefahr, vor der gewarnt wird.

Von Mücken und Elefanten

Tja, so kanns gehen: Man sitzt in einem Restaurant und sucht sich durch die Gerichte, stößt auf „Kabern“, amü­siert sich kurz und nimmt etwas ande­res. Später am Computer gibt man „Kabern“ ein und lässt sich davon über­ra­schen, was die Suchmaschine alles aus­wirft. Man könn­te sagen, dass damit aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird. Oder man nennts Neugier, das gefällt mir besser.