Vorsicht Dacheis!

Ich weiß nicht, wie es bei Euch aus­sieht, aber wir hat­ten hier in die­sem Winter noch kei­nen nen­nens­wer­ten Schnee. Keine Dachlawinengefahr, kei­ne fie­sen Eiszapfen, die von oben fal­lend sich in den Kopf boh­ren könnten.

An den meis­ten Häusern blei­ben die Dachlawinenschilder trotz­dem das gan­ze Jahr über, wäre ja auch umständ­lich, die Schrauben, Nägel usw. immer rein- und raus­zu­ma­chen, schließ­lich ver­ge­hen die Monate wie im Flug. Und die Hauswand muss geschont werden.

Neu im Dachlawinenschilderwald war ges­tern für mich ein Exemplar mit fol­gen­der Unterzeile: „Im Schadensfall kei­ne Haftung!“. Ts, wie per­fi­de. Am Ende fällt noch jemand, der was vom Dach abkriegt, dar­auf rein und schwankt von dan­nen, weil er denkt, er hät­te tat­säch­lich kei­ne Ansprüche.

Dazu ein Artikel auf n‑tv.de (3.2.2010): Schnee und Eis auf Dächern: Eigentümer haf­tet bei Schäden

Ein Sack voller Geschichten

Zwei Texte habe ich neu­lich geschenkt bekom­men: „Was machen Lektoren eigent­lich?“ von Sabine Drasnin, und Petra A. Bauer hat über das Schreiben erzählt.

Ich habe für Corinna Dürr über den „Koch mei­ner Träume“ und für Elke Hesse über Briefkastenwerbung geschrie­ben. Das alles im Rahmen des Texttreff-Blogwichtelns.

Bei die­ser Blogwichtelei sind noch vie­le ande­re wun­der­ba­re Texte ent­stan­den. Eine Übersicht fin­det ihr hier, mit kur­zem Anschmecken und Link, der zum jewei­li­gen Blog führt:

Das ist doch beein­dru­ckend, nicht wahr? Und vor allem eins: abso­lut unter­halt­sam. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!