Für das liebe Tier

Ach, man­cher mag doch sei­nen Hund, sei­ne Katze, sei­nen Sittich oder sei­nen Hasen lie­ber als Menschen! Und er kauft ihnen gutes Futter. Zum Beispiel in die­sem Laden, der „Heim-Tiernahrung“ verspricht.

Dieser Bindestrich ist ein ech­tes Bermudadreieck, ret­te sich, wer kann!

Blogparade: Mein Lieblingsrahmen

Bei Birgit bin ich auf die Blogparade des Rahmenblogs gesto­ßen. Gesucht wer­den dort Lieblingsbilder – oder eigent­lich: deren Rahmen! Die Rubrik „Blogparade“ ist in letz­ter Zeit bei quer­beet ein wenig ein­ge­staubt, also bin ich dabei. Die Blogparade läuft noch bis zum 15. Juni, falls Ihr also Eure Bilder und Rahmen zei­gen wollt …

Mein Lieblingsrahmen ist genau genom­men gar kei­ner, denn es han­delt sich um die Fassung einer alten Küchenuhr. Allerdings sieht sie doch sehr nach Rahmen aus, oder?

Die Küchenuhr stammt aus dem Schwarzwald und tickt unheim­lich laut. Also muss man sich beim Essen unter­hal­ten, sonst kriegt man einen Knall. Na ja, mit der Zeit hört man sie nicht mehr, es ist wie wenn man an einem Fluss oder einer Bahnstrecke wohnt, das wird irgend­wann zu einer Kulisse, die man nicht mehr wahrnimmt.

Ein Bild hat die Uhr auch, sehr idyl­lisch, mit Wasser und Windmühlen, soll wohl Holland sein. Unter den Zeigern, auf dem Boot, ist ein Loch, dort wird die Uhr mit einem Schlüssel auf­ge­zo­gen. Das knarzt dann auch wie­der mäch­tig. Und wenn man das Aufziehen mal ver­gisst, fällt einem irgend­wann auf, dass es sehr ruhig ist – und das ist nicht das Wahre, nein, wirk­lich nicht.

Hüllenlos

Wie sieht eine elek­tri­sche Zahnbürste von innen aus? Wollte ich nie wis­sen. Die Dinger sind aller­dings nicht all­zu sta­bil, fal­len sie run­ter, haben sie gleich einen Riss in der Hülle, und wenn sie noch mal auf dem Boden lan­den – nun ja. Erinnert mich irgend­wie an die­se elek­tri­schen Schaltkreise damals in Werken. Oder war’s Physik?