Wokken rokkt

„Wokken“, also das Wort, scheint schon ziem­lich ver­brei­tet zu sein. Ist aller­dings irgend­wie an mir vor­bei­ge­gan­gen, in Duden und Co. stehts auch (noch) nicht. Jetzt kenn ich das Wort ja und lass es dem­nächst mit­tags mal wie­der wokken.

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Mein Liebling

Wie gut, dass es Apostrophe gibt. Wie gut! Mein Liebling der Woche ist die­ser hier:

Weil es so schön ist, noch einmal:

Eine gute Woche wünsch ich, ob im Stüb’l oder im Bür’o. :)

Berufsbedingter Verhörer

Gehört habe ich das:

„Und ein Strom unver­ständ­li­cher Worte sich über einen ergießt / Weil jemand laut im Original aus dem Duden vor­liest / Nur um beschei­den dazu zu bemer­ken, das sei doch nicht schwer …“

Nun ja, im Duden ste­hen auch komi­sche Wörter. Aber was meint er mit „im Original“? Und was soll dar­an schwer sein? Ach, kei­ne Ahnung, was er sagen wollte …

Gesungen wird – wie ich jetzt weiß – das:

„Und ein Strom unver­ständ­li­cher Worte sich über einen ergießt / Weil jemand laut im Original aus dem Buch der Könige liest / Nur um beschei­den dazu zu bemer­ken, das sei doch nicht schwer …“

Darauf bin ich übri­gens nicht von selbst gekom­men. Das erfährt man ja immer zufäl­lig, dass man sich ewig und einen Tag ver­hört hat …

Das Lied: In mond­lo­sen Nächten / Immer da wo du bist bin ich nie / Element of Crime