Drachen – nicht zum Verzehr geeignet

„Nicht zum Verzehr geeig­net“ – das liest man ja häu­fi­ger auf Etiketten von Pflanzen. Drachenbäume sind wohl an und für sich weder für Mensch noch Tier gif­tig, so dass man durch­aus an den Blättern knab­bern könn­te, soll­te einem mal danach sein. Dieses „Nicht zum Verzehr geeig­net“ bedeu­tet lei­der, dass die Pflanzen womög­lich mit irgend­wel­chen Mitteln behan­delt wur­den, die wie­der­um durch­aus gif­tig sein könnten.

Tja, da weiß man jetzt mal wie­der nichts Genaues. Ich hab ja nicht vor, den Drachenbaum zu essen, aber was ist mit dem Raumklima? Genügt es, wenn ich den Baum mal ordent­lich abspü­le? Hm, hm.

Sport im Urlaub

Neulich im Urlaub dach­ten wir, dass wir die ver­meint­li­che Nähe zum Nachbarland doch nut­zen und in einem net­ten Städtchen ein paar schö­ne Stunden ver­brin­gen könn­ten. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber in zwei­spra­chi­gen Speisekarten hof­fe ich immer auf net­te Schnitzer, nicht auf Schnitzel, die sind nicht mein Ding (blö­der Witz, ich weiß).

Pizza Reine nahm ich, aber am schöns­ten war sicher die Pizza Paysanne, denn wo sonst bekommt man Radhemmungen und Plugs auf den Teller? Ich hab kei­ne Ahnung, was eine Radhemmung ist (und kei­ne Lust, das jetzt nach­zu­schau­en, ich könn­te ja, aber ich will nicht …), aber ich bin froh, dass ich die Pizza nicht genom­men habe, denn in dem Lokal waren schon die Schinkenwürfel unge­nieß­bar, wie wäre da erst der Speck gewe­sen? (Und wie zum Kuckuck kom­men die von lar­don – Speck – auf Radhemmung??? Und war­um haben sie mer­guez nicht über­setzt? Ich will gar nicht wis­sen, in wel­chem Werk sie nach­ge­schla­gen haben …)

((Ich hab jetzt mal Radhemmung und lar­dons gegoo­gelt, ja, ent­we­der haben sich schon eini­ge Besucher die­ses Lokals gewun­dert oder es ist ein nicht so sel­te­ner Fehler – hm …))

Sie möchten bitte!

Du möch­test jetzt bezah­len. Aber flot­ti! Ich möch­te bezah­len. Ich wer­de bezah­len. Weil ich das haben möch­te, wofür ich bezah­le. Aber zah­len? Möchte ich nicht. Eigentlich.

Oder möch­te ich per Banküberweisung – und nicht bar oder per Nachnahme oder Gutschein – zah­len? Das stimmt dann wie­der, aber der ers­te Gedanke wars nicht …