Unzustellbar zugestellt

Wenn man sich über die Post unter­hält, kommt sie oft schlecht weg, denn dann wird ordent­lich Negatives her­aus­ge­kramt. Wozu soll­te man es auch hono­rie­ren, dass die meis­ten Briefe dort lan­den, wo sie hin­ge­hö­ren, das ist ja schließ­lich der Job der Postmenschen …

Aber manch­mal wun­dert man sich doch, was alles so ankommt. Ein Beispiel? Bitte schön:

Erläuterung: Es gibt kei­nen Ort bzw. kei­ne Stadt namens Schwarzenbeck. Dafür ein Schwarzenbek. Wo ich aller­dings nicht woh­ne. Dennoch lag der Brief in mei­nem Briefkasten. Nanu?

Ich muss mal!

Das kennt man ja: Man muss jetzt ganz drin­gend, also wirk­lich drin­gend, man braucht ein Klo, aber sofort! Und dann steht man vor zwei Türen, auf denen je ein Bild ist, und man wür­de sich ja gern unheim­lich schnell ent­schei­den, wel­che Tür die rich­ti­ge ist, aber – es sind fan­ta­sie­vol­le Zeichen! Jemand hat sich Gedanken gemacht, jemand war krea­tiv, und da hat man nun den Salat. Ist das jetzt ein Männlein? Oder ein Weiblein? Quo vado?

Was sagt Ihr? Ist das hier so ein­fach, ist das idio­ten­si­cher, braucht man da kei­ne Zeit, um zu über­le­gen, wohin man gehört?