Dresden

Im Juni war ich in Dresden. Ich mag die Stadt, wer hät­te das gedacht, als ich vor etli­chen Jahren vor der Entscheidung stand, dort oder in Leipzig zu stu­die­ren, und mich sehr, sehr schnell für Leipzig ent­schied. Leipzig ist eine Stadt vol­ler Erinnerungern für mich, an eine schö­ne Zeit. Der alte Campus mit Dozenten im […]

Ampelmädchen

In Dresden gibt es Ampelmädchen. Und eine Straße mit zwei Fußgängerampeln neben­ein­an­der, die eine ist mit Ampelhutmann, die ande­re mit Ampelzopfmädchen. Ist aber nicht so, dass Männlein und Weiblein ent­spre­chend über die Straße gehen, und den meis­ten fällt das Ampelmädchen wahr­schein­lich gar nicht (mehr) auf. Die ers­te Ampel mit Ampelfrau bekam 2004 Zwickau, sagt die […]

Die gute Schokolade

Seit April ver­kauft auch dm „die gute Schokolade“, bei einem Einkauf letz­te Woche habe ich sie dort zum ers­ten Mal gese­hen. „Gut“ ist sie, weil sie fair und kli­ma­neu­tral ist, heißt es auf der Website von „Plant for the Planet“, der Schülerinitiative, deren Idee die­se Schokolade war. Mehr über „die gute Schokolade“: www.plant-for-the-planet.org „Fair“ bedeu­tet, […]

Fleißiges Lieschen

Neulich war Muttertag, am Sonntag, den 13. Mai. Am Vortag bekam in einem Garten- und Baumarkt in der Stadt an der Kasse jeder, der woll­te, kos­ten­los ein Pflänzchen mit. Das ist bestimmt spä­ter bei eini­gen Müttern als Geschenk gelan­det – aus­ge­rech­net das Fleißige Lieschen. Was sagt man dazu?

Litfaßsäule bleibt Litfaßsäule

Das ß ver­schwin­det lang­sam, sein Ersatz hat uns längst im Griff. Nicht daß son­dern dass, nicht muß son­dern muss, nicht Fluß son­dern Fluss. Wenn ich die­se Worte mit ß sehe, blinkt ein Lämpchen rot und eine Stimme sagt: Das ist falsch! Piep, piep, piep … Aber gut, dass es das ß nach wie vor gibt […]

Neuankömmling

War heu­te in der Post: „in one per­son“, das neue Buch von John Irving. Am liebs­ten wür­de ich gleich anfan­gen zu lesen, allein es war­ten noch zwei Bücher auf mich, eins davon schon viel zu lan­ge.

Elan

Ein Feldsalat, der Elan heißt, wie ver­hei­ßungs­voll! Also blät­ter­te ich das Geld für die Elan-Samen gern hin und schau­te mir spä­ter die Verpackung an. „Für Herbst- und  Winteranbau“ steht da, also nix mit sofort los­le­gen. Jetzt ist mein Elan erst mal im Keller, aber im Juli kann ich ihn wie­der vor­ho­len und säen, juchu.

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