Unter dem Meer (1): der Sandröhrenaal

Der Sandröhrenaal gehört zur Familie der Congrinae (=Meeraale), der wis­sen­schaft­li­che Name der Röhrenaale ist Heterocongrinae.

Als ich neu­lich in einem Meeresaquarium war, bin ich bei sei­nem Becken am längs­ten geblie­ben. Da tum­mel­ten sich meh­re­re die­ser klei­nen Fische. Sie steck­ten im Sand fest. Wenn man mit der Kamera näher an die Scheibe kam, schraub­ten sie sich nach unten in den Boden hin­ein, bis nur noch ein Stückchen zu sehen war. Oder gar nichts. Wirklich faszinierend.

Sie blei­ben wohl oft ihr Leben lang an einer Stelle ste­cken. Und nur wenn die Damen und Herren Nachbarn sind, kön­nen sie sich paa­ren, dann umschlin­gen sie sich. Woher die klei­nen Röhrenaale kom­men, ist wohl noch nicht geklärt. Ein dis­kre­ter Fisch. Ein Wunder in unse­rer Zeit!

Die Röhrenaale in der Wikipedia: http://de.wikipedia.org

Das mysteriöse Paket

Am Freitag letz­te Woche stand ein Paket vor der Tür. Was soll­te das sein, ich erwar­te­te keins? Ein Blick auf die Adresse: aha! Ich hat­te bei der Blogparade des Rahmenblogs mit­ge­macht, und hier kam also der Rahmen!

Es war gar nicht so leicht, das Paket auf­zu­be­kom­men. Also Schere geholt und end­lich freie Sicht – auf viel Papier. Und dann auf gleich zwei Rahmen. Einer, der vor­de­re, hängt jetzt schon (mit Bild natür­lich) an der Wand. Schön!

Und vie­len Dank nach Köln, zu Bild & Rahmen!

PS: Das war mein Beitrag zur Blogparade: www.querbeet-gelesen.de.