
Sommer 2011: „Essen, Trinken, Aufwärmen!“

Sommer 2011: „Essen, Trinken, Aufwärmen!“
Der Sandröhrenaal gehört zur Familie der Congrinae (=Meeraale), der wissenschaftliche Name der Röhrenaale ist Heterocongrinae.
Als ich neulich in einem Meeresaquarium war, bin ich bei seinem Becken am längsten geblieben. Da tummelten sich mehrere dieser kleinen Fische. Sie steckten im Sand fest. Wenn man mit der Kamera näher an die Scheibe kam, schraubten sie sich nach unten in den Boden hinein, bis nur noch ein Stückchen zu sehen war. Oder gar nichts. Wirklich faszinierend.
Sie bleiben wohl oft ihr Leben lang an einer Stelle stecken. Und nur wenn die Damen und Herren Nachbarn sind, können sie sich paaren, dann umschlingen sie sich. Woher die kleinen Röhrenaale kommen, ist wohl noch nicht geklärt. Ein diskreter Fisch. Ein Wunder in unserer Zeit!
Die Röhrenaale in der Wikipedia: http://de.wikipedia.org




Am Freitag letzte Woche stand ein Paket vor der Tür. Was sollte das sein, ich erwartete keins? Ein Blick auf die Adresse: aha! Ich hatte bei der Blogparade des Rahmenblogs mitgemacht, und hier kam also der Rahmen!
Es war gar nicht so leicht, das Paket aufzubekommen. Also Schere geholt und endlich freie Sicht – auf viel Papier. Und dann auf gleich zwei Rahmen. Einer, der vordere, hängt jetzt schon (mit Bild natürlich) an der Wand. Schön!
Und vielen Dank nach Köln, zu Bild & Rahmen!
PS: Das war mein Beitrag zur Blogparade: www.querbeet-gelesen.de.
