Ampelmädchen

In Dresden gibt es Ampelmädchen. Und eine Straße mit zwei Fußgängerampeln neben­ein­an­der, die eine ist mit Ampelhutmann, die ande­re mit Ampelzopfmädchen. Ist aber nicht so, dass Männlein und Weiblein ent­spre­chend über die Straße gehen, und den meis­ten fällt das Ampelmädchen wahr­schein­lich gar nicht (mehr) auf. Die ers­te Ampel mit Ampelfrau bekam 2004 Zwickau, sagt die Wikipedia.

Bei mir ist die Ampel nach zwei Wochen Urlaub wie­der auf Grün für Arbeit – und fürs Bloggen. In den nächs­ten Tagen kom­men sicher ein paar Fotos. Und bit­te kei­ne Kommentare, dass ihr eure Ferien noch vor euch habt, das will ich jetzt gar nicht lesen. ;)

Die gute Schokolade

Seit April ver­kauft auch dm „die gute Schokolade“, bei einem Einkauf letz­te Woche habe ich sie dort zum ers­ten Mal gese­hen. „Gut“ ist sie, weil sie fair und kli­ma­neu­tral ist, heißt es auf der Website von „Plant for the Planet“, der Schülerinitiative, deren Idee die­se Schokolade war. Mehr über „die gute Schokolade“: www.plant-for-the-planet.org

„Fair“ bedeu­tet, dass kei­ne Kinder arbei­ten müs­sen, damit anders­wo Kinder (und Erwachsene) Schokolade essen kön­nen. Dazu ein Artikel auf utopia.de: Kinder-Schokolade: Interessiert mich nicht die Bohne?

Natürlich ist „die gute Schokolade“ nicht die ein­zi­ge fai­re Schokolade. Einfach auf das Fair-Trade-Siegel ach­ten. Und mit Bio-Schokolade fährt man zumeist eben­falls gut. Ein paar lecke­re Kandidaten stellt utopia.de vor: Schokolade ohne Kinderarbeit

Sie schmeckt übri­gens auch gut, „die gute Schokolade“. Probiert sie doch mal. :)

Fleißiges Lieschen

Neulich war Muttertag, am Sonntag, den 13. Mai. Am Vortag bekam in einem Garten- und Baumarkt in der Stadt an der Kasse jeder, der woll­te, kos­ten­los ein Pflänzchen mit. Das ist bestimmt spä­ter bei eini­gen Müttern als Geschenk gelan­det – aus­ge­rech­net das Fleißige Lieschen. Was sagt man dazu?